Canis Pacalis® - Der friedliche Weg

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Herzlich Willkommen auf der Website und dem Blog von Canis Pacalis® - Der friedliche Weg.

Wir möchten Euch hier zum Thema friedliche und gewaltfreie Hundeerziehung und Kynologie informieren.

Hier wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit dem Partner Hund gelegt.

Wir beraten Euch gerne bei Euren Problemen mit dem Hund und sind behilflich einen passenden, fachkundigen Trainer, eine gute Hundeschule zu finden.

Nachwuchsautoren können sich gerne an uns wenden und erhalten dann ein ausgewähltes Thema, zu dem sie einen Blog oder Artikel schreiben können, den wir nach Prüfung eventuell auch veröffentlichen.

Trainer die nach unseren Grundsätzen arbeiten dürfen sich jederzeit bei uns melden. Wir freuen uns auf eine konstruktive und tolle Zusammenarbeit.

Wir wünschen Euch viel Spass.

 

 

Eine Wahl lassen

"Eine Wahl lassen" finde ich ganz elementar für die Art und Weise, wie ich mit einem, meinem Hund zusammenleben möchte. Ich möchte keine Eingabe-Ausgabe-Maschine, die ohne mich nicht recht weiß, was sie tun (und lassen) soll. Ich möchte keinen Hund, der ständig gedeckelt neben mir her läuft, unsicher darauf wartend, was ihm wohl als nächstes verboten oder angeschafft wird. Ich habe einmal einen Beagle gesehen, der in sehr kaninchenreicher Gegend den Weg nicht verließ, noch nicht einmal die Nase am Boden hatte. Seine Begleitperson darauf angesprochen, meinte diese sehr traurig, dass sie es auch nicht mit ansehen könne, die Besitzer dies aber durch gewaltsames "Training" erreicht hätten und der Hund leider auch bei ihr nur noch dieses gehemmte Verhalten zeige...

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Alle reden über positives Hundetraining, ......

doch wissen sie überhaupt, wovon sie da sprechen?

Ihr kennt die Situationen sicher alle. Man redet begeistert über positives Hundetraining und erhält Gegenargumente, die einen am Gegenüber stark zweifeln lassen.

Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich mit jemandem Spielzüge des WM Finales analysieren, der das Spiel überhaupt nicht gesehen, geschweige denn die Regeln dieses Sports verstanden hat.

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Mein Hund, Gefährte, Freund, Untertan?

Es würde mich immer sehr interessieren, was der Grund ist, warum sich Menschen einen Hund anschaffen.

Sei es, weil man schon immer einen wollte, weil man Hunde liebt, weil man einen Beschützer an der Seite möchte, weil man möchte, dass die Kinder mit einem Hund aufwachsen, weil man einen Partner zum Sport will, oder einfach weil man gerne mit Hunden zusammenlebt.

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Harte Hunde...

Also ´n harter Hund braucht auch eine harte Hand. Trainieren Sie mal mit ´nem richtigen Hund, am besten mit ´nem nicht kastrierten Rüden mit ordentlich Trieb... oder einem der beisst. Dem muss man zeigen, dass er damit nicht durchkommt. Äh... is klar. Hab ich schon gemacht, oft sogar.

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Der Faktor Mensch im Hund-Menschen-Team

Warum Hundeerfahrung allein keinen Trainerexperten ausmacht?

Dass ich mit einem Schäferhund aufgewachsen bin, ihn als Kind stundenlang beim Schlafen studiert habe, sein Futter probierte und auch seine Leckerchen kostete hat mich leider zu keinem Hundeexperten gemacht. Wenn ich gelegentlich bei einschlägigen Hundetrainern lese, wie sie durch das Zusammenleben mit Hunden von Kindheitsbeinen an bis zu ihrem jetzigen Erwachsenenalter zu dem Experten geworden sind, der sie nun behaupten zu sein, erschleicht mich das Gefühl, dass ich definitiv etwas falsch gemacht haben muss. Oder nicht?

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Mehrhundehaltung: Fluch oder Segen?

Kaum ein Hundehalter hat heute noch nur einen Hund. Häufig werden zwei oder mehr Hunde miteinander gehalten. Die Hunde müssen miteinander auskommen, sie leben zusammen und verbringen meist den größten Teil ihrer Zeit in der Gruppe. Ich selbst halte zwei Hunde und habe meine Hunde nicht mit entscheiden lassen, ob sie das möchten oder nicht. Ich habe mich für einen zweiten Hund entschieden, um ihn zu retten. Das kennen sicherlich viele Leser, der zweite (oder xte) Hund kommt einfach ins Leben geschneit und dann ist man auf einmal nicht mehr alleine (oder eine noch größere Hundegruppe).

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