Canis Pacalis® - Der friedliche Weg

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Herzlich Willkommen auf der Website und dem Blog von Canis Pacalis® - Der friedliche Weg.

Wir möchten Euch hier zum Thema friedliche und gewaltfreie Hundeerziehung und Kynologie informieren.

Hier wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit dem Partner Hund gelegt.

Wir beraten Euch gerne bei Euren Problemen mit dem Hund und sind behilflich einen passenden, fachkundigen Trainer, eine gute Hundeschule zu finden.

Nachwuchsautoren können sich gerne an uns wenden und erhalten dann ein ausgewähltes Thema, zu dem sie einen Blog oder Artikel schreiben können, den wir nach Prüfung eventuell auch veröffentlichen.

Trainer die nach unseren Grundsätzen arbeiten dürfen sich jederzeit bei uns melden. Wir freuen uns auf eine konstruktive und tolle Zusammenarbeit.

Wir wünschen Euch viel Spass.

 

 

Konsequenzen oder nicht Konsequenzen, das ist hier die Frage!

Ein vielfach zu lesendes Argument gegen die positive Hundeerziehung ist der Punkt "Konsequenzen".

Hunde müssen Regeln lernen und bei Nichteinhaltung auch Konsequenzen erfahren.

Doch ist das wirklich so? Ist dies ein Totschlagargument gegen die positive und gewaltfreie Hundeerziehung?

Dazu denke ich sollten wir doch erst einmal definieren was Konsequenzen überhaupt sind.

Der Duden beschreibt drei Bedeutungen für dieses Wort.

1. Folgerichtigkeit, Schlüssigkeit
2. Unbeirrbarkeit, Entschlossenheit
3. Folge, Auswirkung

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Wenn Hunde alt werden

Unser heutiger Blogbeitrag ist mal ein klein wenig anders.

Es gibt Welpengruppen, Junghundegruppen, diverse Gruppen sind bezogen auf Welpenfragen und süssen Welpenfotos, quasi Seniorenfrei.
Senioren haben ihre Erziehung bereits durchlaufen.
Fragen wie:

"Der zieht wie irre an der Leine",
"Der kaut alles an",
"Der pinkelt immernoch rein" oder ähnliche finden wir bei Senioren nicht mehr. Stattdessen sind es oft medizinische Fragen, die drücken.
"Er hat da einen kleinen Knubbel. Tumor?!"
Ok, ich geb zu dass die "Reinpinkelfrage" durchaus auch bei Senioren auftreten könnte.
Aber worauf will ich denn überhaupt hinaus?

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Der Maulkorb

Der Maulkorb ist ein korbähnliches Gestell aus mehreren Streben, das über den Fang des Hundes gestülpt und am Hinterkopf über eine Schnalle verschlossen wird.
Obwohl er immer häufiger anzutreffen ist, ist er in der Gesellschaft oft noch verpönt. Hunde mit Maulkorb seien gefährlich, heißt es oft. Nicht selten wechseln die Menschen die Straßenseite, Mütter nehmen ihre Kinder an die Hand, wenn ihnen ein mit Beißkorb ausgestatteter Hund entgegenkommt. Andere Leute haben wiederum Mitleid, der Hund tut ihnen Leid, weil er dieses „grässliche Ding“ tragen muss. Dabei ist ein Maulkorb – sofern er gut auftrainiert ist – für den Hund nichts anderes als Halsband oder Geschirr. Er kann damit kommunizieren, hecheln, trinken, schnüffeln, einfach Hund sein.

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Die Verstärker Teil 4

Zu diesem Thema möchte ich euch meinen persönlichen Werkzeugkoffer vorstellen. Er beinhaltet unter anderem ein Sortiment an Verstärkern. Wir öffnen den Kasten also und sehen auf der linken Seite die primären Verstärker (Schraubenzieher Set mit unterschiedlichen Aufsätzen) .

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" Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen."


Das sagt der Jedi-Meister Yoda in StarWars zu Luke Skywalker, als dieser nach einer missglückten Übung mault, dass er doch sein Bestes versucht.
Was meinte Meister Yoda bloß damit, dass es kein Versuchen gibt?

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Freud sich denn der Lorenz, oder Freud er sich nicht?

Ihr werdet gemerkt haben, dass die Überschrift dieses Artikels auf den ersten Blick fehlerbehaftet ist. Dennoch wird beim Blick auf das Thema einiges schnell klarer.

Was ist denn nun mit den Trieben?

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