Canis Pacalis® - Der friedliche Weg

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Herzlich Willkommen auf der Website und dem Blog von Canis Pacalis® - Der friedliche Weg.

Wir möchten Euch hier zum Thema friedliche und gewaltfreie Hundeerziehung und Kynologie informieren.

Hier wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit dem Partner Hund gelegt.

Wir beraten Euch gerne bei Euren Problemen mit dem Hund und sind behilflich einen passenden, fachkundigen Trainer, eine gute Hundeschule zu finden.

Nachwuchsautoren können sich gerne an uns wenden und erhalten dann ein ausgewähltes Thema, zu dem sie einen Blog oder Artikel schreiben können, den wir nach Prüfung eventuell auch veröffentlichen.

Trainer die nach unseren Grundsätzen arbeiten dürfen sich jederzeit bei uns melden. Wir freuen uns auf eine konstruktive und tolle Zusammenarbeit.

Wir wünschen Euch viel Spass.

 

 

Das Ding mit der Impulskontrolle

 

Ein für viele Hundehalter wichtiger Faktor ist die Impulskontrolle. Über wenige Dinge wird sich im Hundetraining so viele Gedanken gemacht wie über diese.

Da teilt man sich Löffelchen ein, spielt das 10-Leckerchen-Spiel, vermeidet Situationen, wenn der Hund keine Löffel mehr übrig hat, wundert sich aber, warum der Hund ausflippt, obwohl er eigentlich noch alle Löffelchen übrig haben müsste.

Doch wie kommt das? Warum tickt der Hund aus, wenn er doch eigentlich noch Impulskontrolle übrig haben müsste und warum funktionieren manchmal Sachen mit bereits verbrauchter IK?

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Hundetraining auf dem Silbertablett


In Zeiten einer multimedial gelenkten Gesellschaft, in der Problemlösungen jederzeit, - transparent und quasi allgemeingültig - auf dem Silbertablett konsumfertig serviert werden, welch Daseinsberechtigung haben da eigentlich noch wirkliche Experten und Fachleute?

Eine Erläuterung zum Phänomen Fernseherziehung


1.      Wie ist der Aufbau dieser Formate?

2.     Was sind die Inhalte und was wird vermittelt?

3.     Wer vermittelt uns die Inhalte?

 

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Wer flüstert, der lügt

Immer wieder begegnen mir und begegneten mir im Laufe der Jahre die so genannten Hundeflüsterer.

Darunter ganz bekannte, wie der Herr aus Mexiko, aber auch äußerst unbekannte Personen aus kleinen Dörfern auf dem Lande. Warum erfreut sich dieser Name, bzw. diese Bezeichnung eigentlich so großer Beliebtheit?

Betrachten wir uns doch zuerst einmal neutral den Namen und beleuchten dann, ob hier denn tatsächlich geflüstert wird, ober ob der altbekannte Spruch aus der Überschrift nicht doch einen Funken Wahrheit in sich trägt.

Flüstern: Laut Duden definiert sich flüstern als mit tonloser, sehr leiser Stimme sprechen, oder als sehr leise, nur für wenige oder einen hörbar sagen. Nun, da dies geklärt ist, werfen wir einen Blick auf die, die sich diesen Begriff zu Eigen machen. 

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Was machst Du, wenn.....?

Heute möchte ich den Blogbeitrag mal mit einer Frage eröffnen und Euch bitten weiterzulesen, auch wenn Ihr euch denkt: "Was spinnt der denn?"

Also hier meine Frage:
Ist es für Euch ein Unterschied, ob ihr Eurem Kind erklärt, warum man nicht stehlen darf, oder ob Ihr von jemandem Wildfremden überfallen werdet und Euch und Euer Leben verteidigen müsst?

Ja klar werdet Ihr jetzt sagen, doch so klar ist das Ganze nicht.

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Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden

Im Rahmen der Blogparade "modernes Hundetraining vs. TV", freuen wir uns einen Artikel beisteuern zu dürfen. Den Link zur Tauschaktion Trainerstunde gegen Ticket findet Ihr am Ende des Artikels  

Was passiert mit dem Strafenden?

Ich möchte mich in dem heutigen Artikel einmal nicht damit befassen, was positive Strafe bei unseren Hunden bewirkt. Damit haben sich im Laufe der Jahre bereits so viele Experten befasst und darüber geschrieben, dass es eigentlich bekannt sein müsste.
Nein, in diesem Artikel möchte ich darauf eingehen, was eigentlich mit dem Menschen passiert, wenn er bei der Hundeerziehung auf positive Strafe in Form von aversiven Reizen setzt.

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Die Mär von Behavioristen und Reiz-Reaktions-Maschinen

Jeder, der seine Hunde gewaltfrei trainiert und auch dafür eintritt, dass Hunde gewaltfrei trainiert werden sollten, wird früher oder später damit konfrontiert, dass man ihn als „Behavioristen“ bezeichnet, der seinen Hund zu einer grausamen „Reiz-Reaktions-Maschine“ macht.

Deshalb möchte ich mir gerne ein paar Minuten Zeit nehmen und auf diese Punkte eingehen.

Was ist denn eigentlich Behaviorismus?

Das ist relativ schnell beantwortet. Es handelt sich hierbei um ein wissenschaftstheoretisches Konzept, welches rein darauf abzielt, das Verhalten von Lebewesen zu untersuchen und zu erklären. Auf die Emotionen des Lebewesens wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen, bzw. wird dabei das Empfinden und die Emotion ausgeblendet.

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